Die folgenden Fotos dürfen im Rahmen der Berichterstattung über Konzept*Feuerpudel kostenfrei verwendet werden:


Anonyme Lesebühne mit Live-Illustrationen

Das „Konzept*Feuerpudel“ zu Gast in der Lettrétage in Kreuzberg

Das „Konzept*Feuerpudel“, die erste Lesebühne Berlins, bei der AutorInnen ihre Texte anonym vor einem Publikum testen können, hat einen neuen Programmpunkt im Angebot: Spannende Gäste aus dem Literaturbetrieb geben im Gespräch Insidertipps für NachwuchsautorInnen. Im Dezember berichtet Stefan Mesch, freier Literaturkritiker und Blogger über seine Arbeit. Die Lesebühne ist am 5. Dezember zu Gast in der Lettrétage in Kreuzberg.

Das Prinzip der Lesebühne: ein Vorleser, acht Texte, drei GewinnerInnen – und ein Stück Selbsterkenntnis für alle. Die Lesebühne richtet sich an die Leisen, die Schrägen, die Underdogs und Rumtreiber – und bildet damit einen Gegenpart zu etablierten Formaten wie AutorInnenlesungen und Poetry Slams. Während Alexander Lehnert (alias Diether Kabow) vorliest, sitzen die UrheberInnen im Publikum und haben so die Chance, im Schutze der Anonymität die Reaktionen auf ihr Werk zu beobachten. Während der Lesung entwirft jeden Abend ein oder eine IllustratorIn Zeichnungen zu jedem Text. Das Publikum kann die Entstehung der Illustrationen live mitverfolgen. Die GewinnerInnen erhalten ihre Illustration als Preis.

Lesebühne für die Underdogs

Das „Konzept*Feuerpudel” ist eine monatliche, anonyme Berliner Lesebühne und gleichzeitig Plattform, Netzwerk, Wettbewerb und Forschungsprojekt für AutorInnen. Seit seiner Gründung 2010 hat der „Feuerpudel“ mehr als 300 Werken talentierter AutorInnen eine Bühne gegeben. Alexander Lehnert, Mitgründer des „Konzept*Feuerpudel“ erklärt:

„Uns ist wichtig, dass alle die Möglichkeit haben, ihre Texte neu kennenzulernen, egal ob sie die geborene Rampensau sind oder niemals einen Fuß auf die Bühne setzen würden. Bei anderen Formaten stehen oft die Persönlichkeit und Performance der AutorInnen im Vordergrund. Beim Feuerpudel fallen diese Kriterien weg. Allein die Qualität des Textes entscheidet.“

Teilnehmen

Alle können mitmachen und ihre Texte einreichen – von der gestandenen Poetry-Slammerin über bereits etablierte AutorInnen bis hin zum Hobbydichter. Fast alles, was sich in fünf Minuten vortragen lässt, ist erlaubt. Acht Texte schaffen es via Losverfahren auf die Bühne. Welcher Text gewinnt, entscheidet das Publikum. Zu gewinnen gibt es Bücher, Gutscheine und handgezeichnete Illustrationen. Den AutorInnen steht es frei, am Ende doch ins Rampenlicht zu treten und die Preise in Empfang zu nehmen. Texteinreichungen gehen an feuerpudel@gleiswildnis.de.

Konzept*Feuerpudel

Dienstag, 5. Dezember 2017

Einlass ab 19.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr

Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin

Eintritt 5 Euro / ermäßigt 3 Euro

 

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